Unser Beitrag zu lebenswerten Städten
Ein gemeinsamer Akku-Pool, längere Lebensdauer und weniger Ladeinfrastruktur in der Stadt: So macht der Akkuwechsel urbane Mobilität nachhaltiger.

Akkus effizienter nutzen
In den Swobbee Stationen werden die Akkus unter optimalen Bedingungen geladen und gelagert, gesteuert über Akkumanagement und Klimatisierung. So halten sie länger. Und weil sich alle einen gemeinsamen Akku-Pool teilen, braucht es insgesamt viel weniger Akkus.

Ressourcen schonen
Eine Swobbee Station lädt und tauscht Akkus verschiedener Hersteller, unabhängig von der Flotte. Das verringert den Bedarf an ressourcenintensiven, inkompatiblen Insellösungen. Unternehmen müssen auch keine eigene Ladeinfrastruktur aufbauen und unterhalten. Das 24/7-Monitoring erkennt defekte Akkus frühzeitig, sie werden aus dem System genommen und bis zur Reparatur oder zum Recycling sicher gelagert. Lässt sich ein Akku nicht reparieren, geht er ins Recycling, damit die wertvollen Rohstoffe erhalten bleiben.

CO2 einsparen
Mit einer dezentralen Lade- und Wechselinfrastruktur für Sharing, Transport und Logistik werden die Akkus dort geladen, wo sie gebraucht werden. Unternehmen müssen sie nicht mehr mit Transportern einsammeln und zum Laden ins Lager bringen. Das spart CO2 und sorgt für weniger Lärm und Verkehr. Und weil der Akkuwechsel schnell geht, haben die E-Fahrzeuge kaum Ausfallzeiten.

Kfz-Alternativen fördern
Mit der Energieinfrastruktur von Swobbee lassen sich Sharing-, Logistik- und Transportlösungen auf Basis von Mikromobilität wirtschaftlich umsetzen. Das bringt die Verkehrswende in den Städten voran.
